Der DSC hat zugestimmt den Europapokal der J-Jollen von Do-So 9-12.9.2027 im Kontext der Holzbootregatta auszutragen.
Details werden Anfang 2027 bekannt gegeben.
J-Jolle
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Der DSC hat zugestimmt den Europapokal der J-Jollen von Do-So 9-12.9.2027 im Kontext der Holzbootregatta auszutragen.
Details werden Anfang 2027 bekannt gegeben.
Mittwoch bis Freitag, 29.07.2026–31.07.2026
Zwei Jahre nach dem Europapokalrennen am Starnberger See 2024 gab es erneut die Möglichkeit des gemeinsamen Segelns, diesmal im Rahmen der 125 Jahre Feierlichkeiten des Union Yacht Club Wolfgangsees. Neben den 20qm Rennjollen, gab es auch ein gemeinsames Programm mit 10qm Rennjollen und Hansejollen. Der Segelclub präsentierte sich bereits von Beginn der Wettfahrtserie in Hochform. Am Land beste Bedingungen und Großteils schönes Wetter und gute Windprognose. Von den gemeldeten 11 Botten kamen 9 zu den Wettfahrten.
Wettfahrt 1:
So wie vorhergesagt, breitete sich bereits am frühen Nachmittag der Brunnwind aus. Klassisch mit 8-12 kn blies der Wind über den gesamten See und erlaubte die Durchführung am traditionellen Kurs, mit Start vor dem Strandbad. Die Startlinie bevorzugte das Lee und die linke Seeseite und stellt die teilnehmenden Rennjollensteuermänner vor eine Aufgabe in der Entscheidungsfindung. Brunnwind bevorzugt die rechte Seehälfte bevorzugt einen langen Backbordschlags an der Windkante und dem letzten Schlag von rechts. Setzt sich der Westwind durch ist die linke Seeseite bevorzugt. Typisch war an diesem Tag allerdings gar nichts, einmal über links mit Westwindeinschlag, dann wieder klassisch über links, kämpften sich die Rennjollen über den Kurs. Vier Boote J 370, J 528, J 312 und J287 fast gleichauf nur durch das Geschick der Steuerleute und die Hände der Mitsegler getrennt, fanden sich innerhalb von weniger Sekunden im Ziel. Andreas Plettner auf Sternenstaub J 370 konnte die erste Wettfahrt für sich entscheiden, gefolgt von Mathias Poell und unserem ersten Vorsitzenden Manfred Jacob. Vierter Michael Gubi auf Ayesha J 528 nach technischem Defekt und Spontanerholung, gefolgt von Wolfgang Fiedler J 258, Christian Rybakowski J-526, Joachim Ruppert J-4 und Andreas Poell J-146.
Wettfahrt 2:
Bei gleichen wechselnden Windbedingungen von 6-12 kn bei Brunnwind mit Westeinschlag wurde die Wettfahrt wieder am klassischen Kurs gesegelt. Diese Wettfahrt konnte Michael Gubi auf Ayesha J-528 für sich entscheiden, gefolgt von Mathias Poell J-312 und Andreas Plettner J-370 und Manfred Jacob J-287. Fünfter wurde Joachim Ruppert auf Kim Scho J 4, einem der prominentesten Boote im Feld. Dahinter in Reihenfolge Andreas Poell J-146, Wolfgang Fiedler J 258, und Christian Rybakowski J-526.
Wettfahrt 3:
Bei gleichen Bedingungen sah die Veranstaltung einen neuen Sieger mit Matthias Poell auf Pan J-312. Bemerkenswert war der sehr knappe Zieleinlauf, wo innerhalb von wenigen Metern zuerst Matthias Poell, dann Andreas Plettner auf Sternenstaub J-370 und eine Bootslänge dahinter Michael Gubi auf Ayesha J-528 die Ziellinie überquerte. Dahinter in Reihenfolge, Manfred Jacob J-287, Joachim Ruppert J-4, Andreas Poell J-146, Christian Rybakowski J-526, Wolfgang Fiedler J 258 und Christian Meidinger auf Monika J-488.
Nach dem ersten Tag konnte zweifelsfrei festgestellt werden, dass alle 22er Rennjollen bestens mit den Bedingungen von Leichtwind bis hin zu Gleitbedingungen zurechtkamen, und ein tolles Bild abgaben mit Ihren bunten Spinnakern und durch-gelatteten Großsegeln.
Wettfahrt 4:
Der Tag begann mit wenig Hoffnung auf Wind, einer schwierigen Wolkenkonfirmation und eine Südströmung bestimmte die lokale Wetterlage. Nur sehr langsam konnte sich der Brunnwind durchsetzen und reichte nicht über den gesamten See. Not macht erfinderisch und es wurde der Optimisten-Kurs mit einer Stadtbesichtigung vom Wasser aus von der Wettfahrtleitung vorgeschlagen. Dementsprechend schwierig gestaltete sich das Segeln. Souverän wie immer segelte Andreas Plettner auf Sternenstaub J 370, mit großem Vorsprung, über den Kurs und ungefährdet ins Ziel. Dahinter Michael Gubi auf Ayesha J528 und Matthias Poell auf Pan J-312 vor Joachim Ruppert J-4. Dahinter in Reihenfolge, Manfred Jacob J-287, Christian Meidinger J-488, Andreas Poell J-146, Christian Rybakowski J-526, und Wolfgang Fiedler J 258.
Wettfahrt 5:
Am letzten Tag der Serie wieder das gewohnte Bild, Pünktlich zur Mittagszeit sprang der Brunnwind an und ermöglichte wieder den großen Kurs über die gesamte Seelänge. Diesmal 6-8 kn sehr ähnlich zum ersten Tag aber mit größeren Löchern und längeren Leichtwindphasen. Auch diese Wettfahrt konnte Andreas Plettner auf Sternenstaub J 370 für sich entscheiden, gefolgt von Michael Gubi auf Ayesha J 528 und Andreas Poell J 146 diesmal vor Matthias Poell J-312. Dahinter in Reihenfolge, Manfred Jacob J-287, Joachim Ruppert J-4, Christian Meidinger J-488, und Christian Rybakowski J-526.
Wettfahrt 6:
In der letzten Wettfahrt blieben die Verhältnisse gleich und ermöglichten einen würdigen Abschluss bei 6-8 kn und klassischen Brunnwind. An jeder Tonne führte Michael Gubi auf Ayesha J-528 das Feld an und beendete die Wettfahrt klar vor Andreas Plettner auf Sternenstaub J-370, dem ein zweiter Platz in der letzten Wettfahrt reichte, um den Europapokalgewinn erneut zu gewinnen. Wir gratulieren der siegreichen Mannschaft Andreas Rosenschon und Thimo Deppmeyer. Dritter wurde Matthias Poell auf Pan J-312 gefolgt von Joachim Ruppet J-4 und unserem ersten Vorsitzenden Manfred Jacob J-287. Dahinter in Reihenfolge, Andreas Poell J 146, Christian Rybakowski J-526 und Christian Meidinger J-488.
Mit der Durchführung aller sechs ausgeschriebenen Wettfahrten bei durchwegs anspruchsvollen Bedingungen endete die Serie. Sehr zufriedene Gesichter packten mit tatkräftiger Unterstützung des veranstaltenden Teams Ihre Boote, um noch vor dem Beginn des großen Gewitters fertig zu sein. Die Preisverleihung war das letzte Highlight der Veranstaltung und erfüllte alle Erwartungen. Zusammenfassen kann gesagt werden, dass sich der Wolfgangsee als idealer Austragungsort für diese Großveranstaltungen präsentiert hat. Der Club und sein Team war am Wasser genau so souverän wie am Land und das schöne Salzburgerland ist als Ferienregion sowieso immer für eine Reise gut. Wir bedanke uns beim UYCWg für die Ausrichtung der Veranstaltung.
Abschließend noch ein großes Lob an den Restaurationsbetrieb, der bei jedem Abendevent zur Hochleistung auflief und jedes Seglerherz mit Glück erfüllte.
Manfred Jacob / Michael B. Fischer
Anmeldung: https://digital.segelverband.at/meldung/18583
Die EURO der 22er Rennjollen findet 2026 bekanntlich im Rahmen der Traditionswoche des UYCWg in St. Gilgen am Wolfgangsee statt. Die Wettfahrten beginnen am Mittwoch, den 29.07. Genauere Informationen sind auf der Homepage des UYCWg unter dem Punkt Regatten in der entsprechenden Ausschreibung zu finden, die seit Februar 2026 online ist.
Da Stellplätze für Wohnmobile auf dem Clubgelände nur begrenzt zur Verfügung stehen, ist der Bedarf bei der Meldung unbedingt anzugeben und ein Platz nur mit einer Rückbestätigung der Organisationsleitung reserviert!
Um einen möglichst reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu bieten, bittet die Organisationsleitung um baldige Meldungen! Für die drei bereits eingegangenen Meldungen bedanke ich mich herzlich!
Für das Organisationsteam
Thomas Körner
Anmeldung: https://digital.segelverband.at/meldung/18583
Im Rahmen des 125-jährigen Jubiläums des Union-Yacht-Club Wolfgangsee treffen sich Ende Juli 2026 die klassischen J-Jollen zu einer ganz besonderen Veranstaltung am Wolfgangsee.
Kaum ein Revier verbindet Segeltradition, landschaftliche Schönheit und sportlichen Anspruch so eindrucksvoll wie der Wolfgangsee. Zwischen Schafberg, Falkenstein und den steilen Ufern des Salzkammerguts entstehen jene Windbedingungen, die das Segeln mit den eleganten J-Jollen seit Jahrzehnten so faszinierend machen.
Der Union-Yacht-Club Wolfgangsee zählt zu den traditionsreichsten Segelvereinen Österreichs. Sein 125-jähriges Bestehen bietet den würdigen Rahmen für ein Treffen klassischer Rennjollen, bei dem sportlicher Wettbewerb, Kameradschaft und die Freude an diesen außergewöhnlichen Booten im Mittelpunkt stehen.
Vom 29. bis 31. Juli 2026 segeln die J-Jollen ihren Euro-Cup im Rahmen der Traditionswoche des UYC Wolfgangsee. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, an den Traditionssegeltagen teilzunehmen – eine seltene Gelegenheit, klassische Yachten und Jollen in einem einzigartigen historischen Umfeld gemeinsam auf dem Wasser zu erleben.
Eingeladen sind nicht nur erfahrene Regattasegler, sondern ausdrücklich auch Eigner und Crews, die vielleicht schon länger überlegen, ihre J-Jolle wieder einmal zu einer größeren Veranstaltung zu bringen. Der Wolfgangsee bietet dafür die perfekte Bühne: anspruchsvoll, herzlich und unvergesslich.
Wir freuen uns auf zahlreiche J-Jollen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Ungarn – und auf Tage voller Wind, Begegnungen und klassischer Segelkultur.
Liebe Freunde der 22er,
nach einem persönlichen Gespräch mit dem HSC am vergangenen Mittwoch, sind Manfred und der HSC zum Entschluss gekommen, dass der EURO-CUP 2025 unter diesen Umständen nicht stattfinden kann. Das Regatta Team vom HSC schreibt dazu.
Moin Teilnehmer des J-Jollen Euro-Cups,
trotz großer Bemühungen von Manfred Jacob sind, wie ihr sicher gesehen habt, bis jetzt nur 5 Meldungen zusammen gekommen. Damit ist das Komitee, welches sich trotz zwei Urlaubstagen gefunden hat, fast größer als das Teilnehmerfeld. Wir hätten gerne den Euro-Cup für euch ausgerichtet.
Da es nicht danach aussieht, dass bis Montag noch die fehlenden Meldungen zusammen kommen, müssen wir den Euro-Cup schweren Herzens absagen. Das Meldegeld wird zurückerstattet.
Damit der Hamburg-Besuch nicht ganz ausfallen muss, können wir euch eine Teilnahme bei den Hamburg Summer Classics am Sonnabend und Sonntag (9./10.8.) anbieten. Der Sonnabend war ja sowieso als gemeinsamer Veranstaltungstag geplant. Wir machen auch eine extra J-Jollenwertung.
Wenn ihr bei der Summer Classics dabei sein wollt bitte hier melden: https://www.manage2sail.com/de-DE/event/SummerClassics2025#!/
Wenn ihr am Mittwoch anreist, könnt ihr auch gerne abends an der Känguruh-Regatta teilnehmen. Die Meldung erfolgt zwischen 17:00 und 18:00 Uhr vor Ort. Weitere Informationen findet ihr hier: https://hamburger-segel-club.de/kaenguruh/
Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr trotzdem kommt.
Euer Komitee
Mit großen Bedauern nehmen wir diese Absage auf und danken dennoch allen Freiwilligen und dem Regattakommitee vom HSC für all ihr Engagement und Bemühungen, die sie in die bisherige Organisation vom EURO-CUP 2025 investiert haben. Es ist wirklich sehr schade, dass es dieses Jahr keinen EURO-CUP geben wird. Wir freuen uns trotzdem, den einen oder anderen 22er beim Alternativangebot zu treffen.
Euer Manfred und Marek
Die nächsten Regatten um den EURO-Pokal sollen 2025 wieder in Hamburg beim Hamburger Segel-Club an der Alster stattfinden. Dort begannen 2002 auch die Wettfahren um den EURO-Pokal. Damals waren wir 13 J-Jollen auf der Alster. Es soll ein schönes Rahmenprogramm geben. Diesmal wollen wir mit mindestens 15 J Jollen kommen!
Hier geht’s zur Meldung:
https://www.manage2sail.com/de-DE/event/b23a0cf3-58fc-443b-b49f-883c110ef2f0#!
Der Termin soll direkt vor der Hamburg Summer Classic sein:
7. August – 10 . August 2025

Am Donnerstag, 7. August, und Freitag, 8 August, werden Up- und Downs gesegelt.
Am Samstag, 9. August, starten wir im Rahmen der Hamburg Summer Classic. Dabei wird ein Art Langstreckenkurs aus 3 Dreiecken auf der Alster gesegelt. Wir hoffen auf einen eigenen Start für die J-Jollen. Preisverleihung der J-Jollen wäre am Samstag, 9. August.
Wer schon am Mittwochabend im Wasser ist findet, kann gerne an der berühmte Känguruh-Regatta beim HSC am 6. August 2025 teilnehmen. Und am Sonntag kann man optional wieder bei der Summerclassic starten.
20. Juli 2025: Leider muss der EURO-CUP 2025 mangels ausreichender Meldungen abgesagt werden.
Reportage über Manfred Jacob. Nach einem gemeinsamen Frühstück mit den Yachtredakteuren Jan Ziers und Matze Beilken und Fotograf Sönke Hucho , segelten sie im Mai 2022 in der 100 Jährigen WOGE auf der Elbe.

Hier ist der zweite Bericht von Jan Ziers, wieder mit sehr schönen Bildern von Sönke Hucho. Er erschien in der Yacht-Classic vom Januar 2023.
J-Jolle: Manfred Jacob, der Gralshüter der klassischen Jollen
Hier kann gemeldet werden:
Europokal beim MRSV: https://www.manage2sail.com/de-%20DE/event/023346b9-0025-4ccf-bd81-dd060792415f#!/entries?classId=88b98129-4a84-4b4b-9ce2-807e81416b53
Für die Meldung zum „Europokal“ ist für die Teilnahme an der Serie eine
eigenständige Meldung pro Boot zum Goldpokal am 06.07.2024 beim BYC über manage2sail erforderlich. Bitte meldet zum Goldpokal bei BYC und zum Europokal beim MRSV
Ich erinnere mich gerne an den EURO-Pokal 2016 beim Münchner Ruder und Segelverein „Bayern“ am schönen Starnberger See, als wir mit Rekordbeteiligung von zwanzig 22ern dort die Regatten um den Europokal in bester Atmosphäre austragen konnten.
Ich hoffe, dass wir 2024 mit ähnlich hoher Beteiligung wieder am Starberger See sein werden. Damit das gelingt, soll sich jede/r J-Jollen Kapitän / Kapitänin den Termin fest in seinen Kalender eintragen, eine Mannschaft suchen und ggf. die Jolle bis dahin wieder fit machen. Damit auch Boote, die nicht so schnell oder nicht so gut ausgerüstet sind, Chancen auf eine gute Platzierung haben, gibt es zusätzlich zur Wertung nach gesegelter Zeit auch eine Wertung nach berechneter Zeit.
Bei diesem schönen Event mit dem eigenem Boot dabei zu sein, sollte sich kein/e Kapitän / Kapitänin entgehen lassen!
Als besondere Hingucker gelten unsere über 100 Jahre alten J-Jollen wie Bongo, Woge, Möwe III, Volker, Fram oder Pan II. Wir werden mit mehreren davon nach Starnberg kommen!
Michael Ziller von MRSV-Bayern hat das voraussichtliche Programm für den Europokal der J-Jollen 2024 im Rahmen der Starnberg Classics zusammengestellt:
Mittwoch 03.07. ab Mittag: Anreisemöglichkeit, wer möchte kann an der Mittwochsregatta am Starnberger Training teilnehmen. Start 18:00 Uhr
Donnerstag 04.07. erste Startmöglichkeit 12.00 Uhr, Up and Down Kurse,
Abends Imbiss und Stegkonzert im MRSV
Freitag 05.07. Wettfahrten, Up and Down Kurse
Abends Dinner im MYC
Samstag 06.07. Wettfahrten auf klassischen Kursen im Rahmen des GoldPokal im BYC
Abends Preisverteilung Goldpokal, Brotzeit und Preisverteilung Europokal
Wer noch weiter segeln möchte: Sonntag 07.07. VidiPokal im MYC, Langstrecke mit Kängurustart, Einzelwertung und Kombiwertung „Starnberg Classics“ mit dem Goldpokal.
Michael Ziller und ich freuen uns auf Euch und Eure wunderbaren Boote!
